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Unter anderem folgende PV-Anlagen hat BASTIZI geplant, gebaut und daran mitgewirkt.
Fünf PV-Anlagen betreibt BASTIZI selbst und hat dadurch nicht nur Erfahrung im Bau, sondern auch im Betrieb von PV-Anlagen mit allem was dazugehört (Buchhaltung, Finanzamt, Gewerbe, Anmeldung u. Abrechnung mit Netzbetreiber, Gemeinschaftsanlagen, Bundesnetzagentur,...).

2012: Unsichtbare 3,4 kWp Solaranlage im Carport

Der Bauherr wollte seine Solarstromanlage von der Straße aus unsichtbar in seinem Carport integriert haben.

BASTIZI hat hier eine Sonderkonstruktion realisiert, welche sowohl die hohen statischen als auch ästhetischen Ansprüche des Bauherren erfüllt.

Auch hier wird der Strom vorrangig im eigenen Haus verbraucht. Aufgrund eines gewerblich betriebenen Büros im Haus treffen Stromerzeugung und Verbrauch in idealer Weise zusammen.

2012: Ost-West Anlage mit 11 kWp auf Zweifamilienhaus

Als Gemeinschaftsprojekt von Der Rote Faden - Solartechnik und BASTIZI wurde eine Solarstromanlage auf dem Ost- und Westdach realisiert.

Der östliche Anlagenteil bringt mehr Leistung am Vormittag, der westliche Anlagenteil am Nachmittag. Dies führt zu einer Vergleichmäßigung der Stromproduktion. Hierdurch wird der Anteil am Eigenverbrauch erhöht und die Netze entlastet. Außerdem kann der Wechselrichter etwas kleiner gewählt werden und die Verluste durch die 70% Regelung des Einspeisegesetzes fallen geringer aus.

Übrigens: Durch Eigenleistungen konnte der Bauherr deutlich an den Kosten sparen.

2012: Holzwerkstatt 11 kWp für Gewerbebetrieb

Die Inhaberin der Holzwerkstatt Henne, welche kunsthandwerkliche Stücke aus Holz und Workshops anbietet, ließ ihr Holzlager von BASTIZI mit einer Solarstromanlage ausrüsten.

Der Solarstrom versorgt vorrangig die Ladenbeleuchtung und die Holzbearbeitungsmaschinen. Hierdurch spart die Holzwerkstatt an der Stromrechnung, da der selbst erzeugte Solarstrom günstiger ist als der eingekaufte Strom. Überschüsse werden ins öffenliche Netz eingespeist.

Des Weiteren hat sich BASTIZI um einen neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung gekümmert.

2012: Beratung und Baubegleitung für 18 kWp bei einer Kirchengemeinde

BASTIZI hat den Bau der Photovolatikanlage von Anfang bis Ende begleitet.

- Erstberatung
- Ausarbeitung verschiedener Konzepte (Ausrichtungen, Neigungswinkel, Größe, Eigenverbrauch, ...)
- Erstellen eines Anforderungsprofils für das Einholen von Angeboten
- Vergleich der eingegangenen Angebote
- Quallitätsüberwachung beim Bau
- Abnahme
- Unterstützung bei der Öffentlichkeitsdarstellung (Anzeigetafel mit Gegenüberstellung Erzeugung und Verbrauch)

2012: Zweifamilienhaus 4,4 kWp mit Rundsteuerempfänger

PV-Anlage auf Zweifamilienhaus Seit 2012 dürfen Solarstromanlagen kleiner 30 kWp, wie sie typischerweise auf Wohnhäusern installiert sind, nur noch mit max. 70% ihrer Nennleistung einspeisen. Alternativ kann, wie in diesem Fall, ein Rundsteuerempfänger eingebaut werden, damit der Netzbetreiber die Anlage bei drohender Netzüberlastung abregeln kann. Hierdurch darf die Anlagen im Normalbetrieb 100% Leistung einspeisen.

Auch diese Anlage ist als Eigenverbrauchsanlage realisiert. Da der selbst auf dem Dach erzeugte Solarstrom inzwischen günstiger ist als der Stromeinkauf aus dem öffentlichen Netz, gibt es für den Eigenverbrauch keinen Zuschuss mehr. Er lohnt sich aber trotzdem! Und das umso mehr, je höher der Strompreis steigt.

2011: Testanlagen 24 kWp auf Norddach

Testanlage auf NorddachBASTIZI betreibt auf einem leicht geneigten Dach, welches nach Norden ausgerichtet ist, zwei Testanlagen.

Strukturiertes Frontglas:
Die Pyramidenänliche Struktur der Glasoberfläche fängt insbesondere schräg einfallendes Licht besser ein. Besonders auf einem Norddach, aber auch auf Ost- und Westdächern sollte dieser Effekt besondere Vorteile besitzen.
Normales Flachglas zum Vergleich bei der anderen Anlage.

BASTIZI möchte nach einem Jahr Betriebszeit eine Auswertung zu den Erträgen inklusive Labormessung zum Wirkungsgrad durchführen, um Aussagen zur Ertragssteigerung des Pyramidenglases aus eigener Erfahrung zu gewinnen.
Nach Herstellerangabe ist die Pyramidenstruktur nicht verschmutzungsanfälliger als glattes Glas. Da der Standort eine erhöhte Staubbelastung aufweist und das Dach mit 8° relativ flach ist, handelt es sich hier um ideale Testbedingungen zum Verschmutzungstest.

2011: Einfamilienhaus 4,8 kWp mit Eigenverbrauch

PV auf EinfamilienhausDie Solarstromanlage fügt sich harmonisch auf dem Ziegeldach ein.

Auch wird der Solarstrom zuerst im eigenen Haus genutzt und nur der Überschuss eingespeist. Für den selbstgenutzen Solarstrom gibt es ebenfalls eine Vergütung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Zusammen mit dem eingesparten Stromkauf ist diese Vergütung etwas höher als die Vergütung für die Direkteinspeisung. Steigt der Strompreis in Zukunft, so erhöht sich der Vorteil für die Solaranlagenbesitzerin.

Die Solarmodule besitzen strukturiertes Glas, welches insbesondere bei schrägem Lichteinfall den Wirkungsgrad erhöht.

2011: Ost-West Anlage 3,8 kWp mit Eigenverbrauch

Ost-West PV-Anlage auf ReihenhausflachdachDiese PV-Anlage steht auf dem Flachdach eines Reihenhauses. Die Module sind flach geneigt zur Hälfte nach Osten und zur Hälfte nach Westen ausgerichtet.

Die Installation bietet folgende Vorteile:

• Durch die Ost-West Ausrichtung passt deutlich mehr Leistung auf das Dach.
• Die Ost-West Ausrichtung führt zu einem gleichmäßigeren Leistungsverlauf über den Tag. Hierdurch kann der Eigenverbrauch erhöht werden.
• Montage auf Kiesdach ohne zusätzliche Dachlast.
• Erhöhte Einnahmen durch den Eigenverbrauch des erzeugen Solarstroms.

2009: Familienanlage mit 27 kWp

FamilienanlageDiese PV-Anlagen besteht aus zwei Teilanlagen und befindet sich auf dem Trapezblechdach einer Gewerbehalle.

Die Einspeisung wurde für einen möglichen Eigenverbrauch vorbereitet, welcher bei steigenden Strompreisen die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage erhöht und das öffentliche Stromnetz entlastet.

Das installierte Überwachungssystem stellt die Betriebsdaten der Anlage übersichtlich auf einer passwortgeschützten Internetseite dar und meldet eventuelle Störungen automatisch und umgehend an den Betreiber. Somit werden finanzielle Verluste durch Anlagenstillstände deutlich verringert.

2007: Gemeinschaftsanlage mit 6,6 kWp

GemeinschaftsanlageWie bereits 2005 erfolgte zwei Jahre später der Bau einer weiteren Gemeinschaftsanlage durch e21 die Energiegruppe e.V. mit Unterstützung von BASTIZI.

2005: Gemeinschaftsanlage mit 19 kWp

Gemeinschaftsanlage

e21 die Energiegruppe e.V. baute mit zusammen mit dem Ingenieurbüro BASTIZI der Firma Der Rote Faden - Solartechnik und Elektro Rissel eine Gemeinschaftsanlage an der sich verschiedene Bürger beteiligen. Die Anlage besteht aus sieben Teilanlagen, welche jede für sich selbstständig arbeitet. Neben der Prüfung der technischen Anlagenauslegung, organisierte BASTIZI die Vertragsangelegenheiten zur Gestaltung der Gemeinschaft. BASTIZI baute die Fernüberwachung der Anlage ein und sorgt dafür, dass die Eigentümer den Betrieb ihrer Anlage im Internet verfolgen können. BASTIZI überprüft und wartet die Anlage regelmäßig, um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten.