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Unter anderem folgende PV-Anlagen hat BASTIZI geplant, gebaut und daran mitgewirkt.
Fünf PV-Anlagen betreibt BASTIZI selbst und hat dadurch nicht nur Erfahrung im Bau, sondern auch im Betrieb von PV-Anlagen mit allem was dazugehört (Buchhaltung, Finanzamt, Gewerbe, Anmeldung u. Abrechnung mit Netzbetreiber, Gemeinschaftsanlagen, Bundesnetzagentur,...).

2014: 5,7 kWp mit schwarzen Solarmodulen

Schwarze Solarmodule harmonisch auf schwarzem DachAuf diesem Dach mit sehr dunklen Dachziegeln kommen schwarze Solarmodule zum Einsatz. Hierdurch stören keine glänzenden Aluminiumrahmen die dunkle Farbe des Daches. Auch die Zellzwischenräume sind mit schwarzer statt weißer Folie farblich angepasst.

Aufgrund der besonders flachen Ziegel wurden bei diesem Dach Blechziegel unterhalb der Dachhaken eingesetzt. Aufgrund deren ebenfalls dunklen Beschichtung fallen diese kaum auf.

Auch diese Anlage wurde in Zusammenarbeit mit DerRoteFaden - Solartechnik erstellt.

2014: 4,4 kWp mit Wärmepumpe

Es bestand ein pauschaler Stromliefervertrag für den Hausstromverbrauch, welcher bei Eigenstromnutzung keinen Preisvorteil brachte. Daher nutzt nun vorübergehend die Wärmepumpenheizung den Solarstrom im Eigenverbrauch. Läuft die Kündigungsfrist des Stromvertrages aus, so kann die Anlage einfach umgebaut werden.

Des Weiteren kommt hier ein Datenloggersystem zum Einsatz, welches die 70% Drosselung bei Eigenverbrauch dynamisch aufhebt und die Überwachung online und per App auf dem Smartphone ermöglicht.

Auch diese Anlage wurde in Zusammenarbeit mit DerRoteFaden - Solartechnik erstellt.

2014: 4,4 kWp Anlage während des Neubaus

Diese Photovoltaikanlage hat BASTIZI im Zuge des Neubaus eines Reihenhauses montiert. Es erfolgte Absprache mit allen beteiligten Gewerken (Bauleitung, Statik, Dachdecker, Elektiker, Stadtwerken) zum Montageort und Bauablauf. Durch Mitverwendung des Gerüsts konnten die Kosten niedrig gehalten werden. Aufgrund der Aufsparrendämmung erfolgte die Montage mit speziellen Schrauben.

2013: 4,4 kWp plus Solarthermie

In Zusammenarbeit mit Der Rote Faden - Solartechnik hat BASTIZI diese PV-Anlage realisiert. Die Solarmodule sind auf dem Hauptdach und der Gaube verteilt. Hier ist ein Wechselrichter mit zwei getrennten Eingängen (MPP-Traker) eingebaut, um die Anlage möglichst gut auszunutzen.

Zeitgleich hat Der Rote Faden - Solartechnik die bereits bestehende Pelletsheizung mit einen thermischen Solarkollektor (links auf dem Dach) ergänzt. Hierdurch wird übers Jahr 60% und im Sommer 100% des warmen Wassers umweltfreundlich von der Sonne erwärmt. 

Wie bei jedem Projekt hat sich BASTIZI auch hier um die Statik der PV-Anlage und des Dachstuhls in Zusammenarbeit mit einem Statiker gekümmert.

2013: 4,5 kWp auf saniertem Dach

In Zusammenarbeit mit Der Rote Faden - Solartechnik hat BASTIZI diese PV-Anlage auf dem komplett neu sanierten Dach (Aufsparrendämmung) geplant und istalliert. Für die Solaranlage wurde der Dachständer für den Stromanschluss auf die Nordseite verlegt, um mehr Platz und weniger Schatten auf der Südseite zu haben.
BASTIZI hat auch einen Teil der Koordination mit dem Dachdecker übernommen, so dass die Arbeiten terminlich abgestimmt und kostenoptimal verliefen. Eine Dachsanierung ist optimal, um gleich eine PV-Anlage mit zu installieren. Sie haben nur einmal die Handwerker im Haus, die Anlage lässt sich hier meist optimaler installieren, da oft auch Änderungen am Dach gemacht werden. Außerdem können Sie die Gerüstkosten auf mehrere Projekte aufteilen und sparen so viel Geld.

2013: 4,5 kWp auf Neubau

In Zusammenarbeit mit Der Rote Faden - Solartechnik hat BASTIZI auf einem Neubau eine Eigenverbrauchsanlage installiert.

Sobald der Neubau ans Stromnetz angeschlossen ist, wird die Einspeisung starten. Nach dem Einzug erfolgt dann vorrangig der Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms.

2013: 42 kWp auf Lagerhalle zur Versorgung eines Gewerbebetriebs

Die 160 Solarmodule von BOSCH speisen über drei Wechselrichter den Eigenverbrauch eines Gewerbebetriebes. Die Stomkosten durch die PV-Anlage sind deutlich niedriger als die Strombezugskosten aus dem öffentlichen Stromnetz.

Da am Standort bereits drei PV-Anlagen aus verschiedenen Baujahren vorhanden waren, hat BASTIZI den Netzanschluss der bestehende Anlagen umgebaut und an die neuesten Vorschriften angepasst. Neben einem zentralen Netz- und Anlagenschutz (einfehlersicherer NA-Schutz) für die bestehenden und die neuen Anlagen ist am Standort eine umfasende Anlagenüberwachung mit wöchentlichem Reportversand installiert.

2013: 2,9 kWp mit Überspannungsschutz

Hier ergänzt die Photovoltaikanlage (rechts) die bereits bestehende Solarthermie bei der Versorgung des Einfamilienhauses mit regenerativer Solarenergie. Die Installation erfolgte in Zusammenarbeit mit Der Rote Faden - Solartechnik.

BASTIZI hat hier einen Überspannungsschutz auf der Gleichstromseite errichtet. Ein Überspannungsschutz auf der Wechselstromseite schützt nicht nur die PV-Anlage, sondern auch die Elektrogeräte im Haus vor Überspannungen z.B. bei Gewittern.

Über einen Datenlogger erfolgt die dynamische 70% Regelung über den Eigenverbrauch und der Hausbesitzter optimiert seinen Stromverbrauch, da dieser nun für ihn grafisch sichtbar ist.

2013: 2,9 kWp mit Direkteinspeisung in Waschküche

Aufgrund einer ungünstigen Position des Zählerschrankes hat BASTIZI zusammen mit dem Hauselektriker eine kostengünstige Einspeisemöglichkeit in der Waschküche realisiert. Die Lösung vermied das Aufstemmen von Wänden in den Wohnräumen. Außerdem kann nun der Solarstrom direkt zur Waschmaschine fließen.

Der Bauherr wünschte keine Drosselung der Leistung auf 70% (nach EEG). Daher hat BASTIZI einen Rundsteuerempfänger eingebaut, über welchen der Netzbereiber (EnBW) die PV-Anlage aus der Ferne stufenweise von 100% auf 60%, 30% oder 0% je nach Erfordernissen des Netzbetriebes steuern kann. Aktuell ist dies noch nicht notwendig, kann/wird aber in Zukunft sicherlich relevant werden.

2013: Ost-West Anlage 9,8 kWp für Haus mit Wärmepumpe

Die PV-Anlage auf dem Ost- und Westdach versorgt ein Einfamilienhaus im Eigenverbrauch. BASTIZI analysierte die vorhandene Heizungs- und Warmwasserwärmepumpe daraufhin, ob es sich eine Umschaltung zur Warmwasserbereitung mit dem preiswerteren PV-Strom lohnt. Der benötigte Einbau eines Umschalters ist im Moment aber noch teurer als die Stromkostenersparnis. Wenn die Stromkosten in den nächsten Jahren steigen, kann die Umrüstung jedoch problemlos durchgeführt werden.

2013: 2,6 kWp Anlage mit dynamischer 70% Regelung (Eigenverbrauch)

BASTIZI hat hier einen Datenlogger installiert, welcher neben den Produktionsdaten der Solarstromanlage auch den Stromverbrauch des Haushaltes erfasst. Hierdurch ist es möglich, die vom Gesetzgeber vorgegebene Drosselung auf 70% der Anlagenleistung (welche zur Mittagszeit zu Verlusten führt) in Abhängigkeit des Stromverbrauchs im Haus auf bis zu 100% volle Leistung dynamisch hochzusetzen. Des Weiteren kann die Familie nun ihren Stromverbrauch visualisieren und damit auch optimieren.

In Zusammenarbeit mit Der Rote Faden - Solartechnik wurde der bereits bestehende Warmwasserboiler mit thermischen Solarkollektoren zur Warmwassererzeugung und Heizungsunterstützung versehen, wodurch der Gasverbrauch der Familie reduziert wird.